*** Infos ***
Ihre Reise beginnt hier...sehen wir zu, wo sie endet!
1. Kontaktaufnahme
In einer ersten Kontaktaufnahme erstelle ich mir ein Bild Ihrer Vorstellungen der Webseite. So kann ich Ihnen dann eine unverbindliche Offerte zusenden. Danach beginnt das Erstellen des Grundkonzeptes der Webseite. Aufgrund von Ihren Interessen stelle ich einen Designvorschlag zusammen. Auch Wünsche über Funktionalität der Webseite wie Formulare, Gästebuch etc. fliessen nun bereits in das Konzept.
2. Realisierung
Nachdem Sie mir ein Ok für das Grundkonzept gegeben haben, mache ich mich an die eigentliche Realisierung der Webseite. Für eine gute Beratung ist es für mich wichtig, so viel wie möglich über das Konzept und Ihre Vorstellungen zu erfahren. So integriere ich Texte und Bilder, die sie mir geben, in das Layout und Design der Seite nach Ihren Wünschen und den gewünschten Funktionen wie Bilder oder Flashgalerien, Gästebuch, Kontaktformular etc. Dabei achte ich auf die höchstmögliche Kompatibilität mit den gängigsten Browsern unserer Zeit (Internet Explorer, Firefox, Safari, Opera, Google Chrome.
3. Hosting
Schlussendlich müssen Webseiten noch ins Internet - das geschieht mit Hilfe von Webhoster, welche die Webseiten auf Server speichern und so allen Menschen auf der Welt zugänglich machen. Auf Ihren Wunsch melde ich für Sie das passende Angebot an und richte das ganze Webhosting ein. Auch das Registrieren Ihrer gewählten Internetdomain wird von mir übernommen.
4. Support und Updates
Aktualität ist ein wichtiger Bestandteil für Webseiten. Das bedeutet, Ihre Homepage sollte von Zeit zu Zeit mit News oder wechselnden Events, Bildern etc. aktualisiert werden. Ein aktualisierter Internetauftritt sorgt unter anderem dafür, dass der Besucher nach einer gewissen Zeit die Homepage wieder besucht, um zu sehen, was es neues gibt! Natürlich haben Sie die Möglichkeit, alle diese Updates selber zu machen! Ich übernehme aber auch gerne die regelmässige Pflege Ihrer Website. Bei Problemen oder Fragen zu Ihrer Internetpräsenz, biete ich Ihnen kostenlos zeitlich unbegrenzten Telefon oder email-Support.
Umfragen
Umfragen - Vote
Wollten Sie schon immer mal wissen, wie Besucher ihre Homepage einschätzen? Oder wer in dieser Saison Formel-1-Weltmeister werden soll? All diese Fragen lassen sich leicht mit Umfragen beantworten.
Mit WebMart Votes können Umfragen schnell und einfach in Ihre Homepage integriert werden. Die direkte Interaktion mit den Besuchern Ihrer Homepage bietet viele Vorteile und macht den Besuchern Spass. Umfragen zu Dienstleistungen und Produkten helfen Ihnen zum Beispiel das Angebot genauer auf die Besucher abzustimmen. WebMart Votes ermöglicht es Ihnen, beliebig viele Umfragen im "Look & Feel" Ihrer Homepage zu erstellen. Die Ergebnisse der Umfragen werden in einem kleinen Fenster angezeigt.
Jeder Benutzer kann grundsätzlich nur einmal abstimmen, dadurch können die Umfragen nicht durch mehrfache Klicks und Reloads. verfälscht werden.
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Suchfunktion von crawlit
Integrieren Sie einfach, schnell und kostengünstig eine Suchfunktion (Sitesearch) in Ihren Internetauftritt. Sie benötigen dazu keine Software, keine aufwendige Serverkonfiguration und kein Expertenwissen. Kostenloses Paket wird mit Werbung geschaltet.
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Webdesign Preise
ein Blog muss her!
Ein Blog in die vorhandene Website integrieren
Was Webdesigner machen – verständlich erklärt.
Dieser Beitrag wendet sich an Freiberufler und andere Selbstständige, die (nicht selbst erstellte) statische Webseiten haben und mit dem Gedanken spielen, ein Blog einbauen zu lassen. Er soll eine Vorstellung vermitteln, welche Arbeiten mit so einer Blog-Integration verbunden sind, so dass man mit Dienstleistern bereits etwas informierter verhandeln kann.
Mittlerweile ist eines sicher: Webseiten müssen sich verändern und immer wieder neue Inhalte anbieten, um Besucher anzuziehen. Die bloße Präsentation eigener Angebote und Dienstleistungen reicht nicht mehr aus, will man das Potenzial des Webs für sich nutzen. Die Suchmaschinen präferieren eindeutig Adressen, auf denen sich öfter etwas verändert. Das schnelllebige Web 2.0 ist Mainstream geworden und so versacken die alten, statischen Webseiten gerne auf den hinteren Plätzen der Suchergebnisse – also da, wo kaum mehr jemand hinschaut.
Was tun mit der alten Seite?
Nun ist sie aber schon da, die alte, statische Webseite: mit individuellem Design, oft teuer bezahlt. Jeder neue Inhalt erfordert den Einsatz des Webdesigners, was einerseits Geld kostet, andrerseits jeglicher publizistischen Spontaneität im Wege steht. Und wenn man dann noch gern mit den Besuchern, die vielleicht mal Kunden werden könnten, Kommentargespräche führen möchte, ist eigentlich klar: ein Blog muss her!
Aber wie? Einfach “daneben stellen” wirkt unprofessionell und bringt für sich genommen nichts für die vorhandenen Seiten. Zudem sieht ein Blog im Urzustand recht gruslig aus: es bedarf der Gestaltung, am liebsten hätte man es nahtlos in die eigene Seite integriert. Damit scheiden die Designs von der Stange (“Themes”), die vielerorts kostenlos oder für wenig Geld angeboten werden, auch schon aus. Und zwar nicht allein wegen des Aussehens, sondern auch, weil sie in der Regel fürs reine Bloggen ausgestattet und gestaltet sind – oft überladen mit allerlei Web 2.0-Schnickschnack, der für die eigene Klientel eher verwirrend als bereichernd wäre.
Um das Blog sinnvoll in die vorhandene Website zu integrieren, braucht es also webdesignerischen Einsatz: das vorhandene Design muss technisch überarbeitet, den zusätzlichen Erfordernissen angepasst und ins Blogscript transferiert werden.
Exkurs: Wie funktioniert ein Blog?
Zum besseren Verständnis sei kurz erläutert, wie so ein Blog funktioniert: Im Prinzip handelt es sich um ein kleines Content-Management-System, ausgerichtet auf chronologisches Publizieren von Artikeln in mehreren Kategorien. Zudem verwaltet es außerhalb der Chronologie beliebig viele “statische” Seiten (z.B. Impressum, Kontakt etc.)
STATISCH ist das tatsächlich aber alles nicht mehr: Beim Aufruf der Webseite holt sich das Programm verschiedene Vorlagen (Templates) für die einzelnen Bestandteile der Seite (Kopfbereich, Inhalt, Fußzeile, Seitenleiste, Kommentarbereich u. a.) und baut diese zur gewünschten Seite zusammen. Sämtliche Inhalte (Texte, Links, Bilder, etc.) kommen aus der Datenbank und werden nur eingesetzt.
Damit ein Design mit diesem dynamischen Geschehen gut interagiert, muss es so gestaltet sein, dass es problemlos auf die erforderlichen Vorlagen verteilt werden kann. Es sollte nur noch “strukturelles HTML” enthalten, also nur Angaben wie Überschrift-Typ, Absatz, Liste etc. – nicht aber Angaben über die Position und Optik einzelner Elemente. Diese Angaben/Vorgaben (z.B. Schrifttyp, Farbe, Größe) holt sich das Programm aus der so genannten Style-Datei, die komplett von all diesen Vorlagen getrennt existiert und für ALLE Seiten gilt.
Häufige Ausgangslage: technisch veraltete statische Seiten
Oft ist es nun aber so, dass die vorhandene Website noch im “alten Stil” codiert ist, der für die 90ger-Jahre typisch war: Unsichtbare Tabellen positionieren die sichtbaren Elemente, transparente Bilder sorgen für die richtigen Abstände, jede Menge Code bezieht sich auf die optische Erscheinung der Elemente. Manchmal sind sogar noch die altertümlichen “Frames” (Rahmen) vorhanden: verschiedene Fenster, in die einzelne Teile der Website (Menü, Inhalt, Kopf) als technisch separate Element geladen werden.
All das ist fürs heutige Web eher hinderlich, vorsichtig gesagt. Nach der Jahrtausendwende ereignete sich eine Revolution im Webdesign, die die Webwerker/innen dazu gezwungen hat, die alten Methoden in die Tonne zu treten und ganz neue Herangehensweisen zu erlernen. CSS-Design positioniert die Elemente nicht mehr mit Tabellen, trennt konsequent Form und Inhalt und bietet so die Voraussetzung für optimale Zugänglichkeit der Webseiten: Suchmaschinen können besser mit den neuen, klar strukturierten Seiten umgehen und vielerlei Browser und andere Lesegeräte kommen damit viel besser klar. Und vor allem lässt sich solcher Code sehr viel besser in Blogscripte und CMS integrieren.
Die große Lösung: Volle Integration
In vielen Fällen bietet sich daher an, mit dem Blogeinbau auch gleich alle alten Seiten zu modernisieren und sie so zu integrieren, dass sie vom Seiten-Eigner selber gepflegt werden können. Das Blogscript wird so quasi als CMS (Content Management System) benutzt.
Grosse Auswal an Social Media icons
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